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Banner Peter Lenk Medaillen

Besondere Medaillen von Peter Lenk

Der 71-Jährige Bildhauer Peter Lenk lebt am schönen Bodensee in Bodman-Ludwigshafen umgeben von seinen provokanten Bildnissen. Schon von weitem kann man die haushohen Skulpturen im Garten erkennen und staunen. Dort residiert der Künstler mit Frau und Hund und feilt an weiteren Ideen, aktuell an einer neun Meter hohen Tonplastik für das Projekt Stuttgart 21. Erst 2020 wird enthüllt, wen Peter Lenk hiermit aufs Korn nehmen wird. Peter Lenk steht für Satire und Ironie. Seine Spezialität besteht darin, die Mächtigen der Gesell-schaft satirisch und provokant darzustellen. Dabei überlässt der Künstler die Interpretation
und Auslegung seiner Werke stets dem Betrachter. Durch eine auffällige Provokation wollen seine Werke Denkanstöße geben. Die Denkmalsenthüllungen, die oft in Nacht-und-Nebel-Aktionen stattfinden, sind nicht selten von aufsehenerregenden Geschehnissen geprägt. Die Skulpturen werden in vielen Städten zu Publikumsmagneten und Wahrzeichen, wie die Imperia in Konstanz. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Skulpturen. Jetzt gibt es limitierte Sonderprägungen mit berühmten Skulpturen Peter Lenks exklusiv beim Südkurier. Noch nicht bestellbare Medaillen können Sie hier unverbindlich reservieren.
 
 

Gold-Medaillen

  • Limitierung auf 50 Stück
  • Material: Feingold 999,9
  • Größe: 30 mm
  • Gewicht: 8,5 g
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang
 

Silber-Medaillen

  • Limitierung auf 500 Stück
  • Material: Feinsilber 999
  • Größe: 30 mm
  • Gewicht: 8,5 g
Lieferzeit 1-2 Werktage

Gold-Medaille "Amor"

  • Art. Nr. 101407
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Wielandscher Esel"

  • Art. Nr. 101409
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Kaltentaler"

  • Art. Nr. 101411
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Magische Säule"

  • Art. Nr. 101401
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Paradiesbaum"

  • Art. Nr. 101403
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Köche"

  • Art. Nr. 101405
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Bodenseereiter"

  • Art. Nr. 101399
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Traum eines Seemanns"

  • Art. Nr. 101413
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang

Gold-Medaille "Jungbrunnen"

  • Art. Nr. 101395
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang
 
Medaille Kampf um Europa

Gold-Medaille "Kampf um Europa"

  • Art. Nr. 101337
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang
Gold-Medaille Narrenschiff

Gold-Medaille "Narrenschiff"

  • Art. Nr. 101339
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang
Gold-Medaille Glücksschwein

Gold-Medaille "Glücksschwein"

  • Art. Nr. 101332
  • Lieferung innerhalb von 2 Wochen nach Zahlungseingang
 
 
 

Amor

Der Amor ist Teil des Triumphbogens Konstanz auf der Unteren Laube. 30 Figuren, die den Autowahn aufs Korn nehmen. Im Erdgeschoß gehen Wohlstandbürger im Verkehrsfluss baden, umkreisen „Erdferkel“ lüstern die weibliche Beute. Im Übergang künden ein lenkradschwingender Affe, ein spuckender Rocker und Auto-Gengeschädigte Kleinkinder vom technischen Fortschritt. Musizierende Engel mit Gasmasken, Päpste sowie vertrocknete Bischöfe, die dem Charme Amors nicht erliegen, sorgen in der oberen Etage für sakramentale Stimmung.

Wielandscher Esel

Das überdimensionale Denkmal zu Ehren des Dichters Christoph Martin Wieland, im Rahmen des 12. Biberacher Musikfrühlings gebührend gefeiert, hatte schon vor seiner Enthüllung die Gemüter des Biberacher erregt.

Kaltentaler

Baron von Kaltental kämpfte im 17. Jahrhundert gegen die Türken und nahm ein verwaistes Türkenmädchen auf. Dafür stiftete ihm die Gemeinde Aldingen ein Denkmal vor dem Aldinger Schloß.

Da niemand wusste, wie er aussah, stand der Konstanzer Schauspieler Frank Lettenewitsch Modell.

Magische Säule

Diese Plastik am Meersburger Hafen stellt konkrete teils satirisch überzeichnete Figuren aus der Meersburger Stadtgeschichte dar. Der Heiler und Hypnotiseur Messmer steht auf der angedeuteten Weltkugel in der sich drei seiner schärfsten und einflussreichsten Kritiker, die Wissenschaftler Maximilian Hell, Anton von Störck und Jan Ingenhousz befinden.

Außerdem ist abgebildet der Freiherr Joseph von Laßberg, die Weingutbesitzerin Wendelgard von Halten, der Fürstbischof Franz Konrad von Rodt und der Exorzist Johann Joseph Gassner. Gekrönt wird die Plasik von einer Möwe mit dem Gesicht der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

Paradiesbaum

Unter anderem lacht das Konterfei des US-Präsidenten am ca. 13 Meter hohen Paradiesbaum des Bildhauers Peter Lenk. Direkt über Obamas Kopf telefonieren Kanzlerin Angela Merkel, Kremlchef Wladimir Putin und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit angestrengten, langen Gesichtern. Obama lauscht gut gelaunt mit einem Kopfhörer. Eine Anspielung auf die Abhöraktionen der Amerikaner.

Ursprünglich sollte der Paradiesbaum zum Brunnen werden. Doch die Stadt hatte kein Geld. Daraufhin wurden Sponsoren gesucht. Peter Lenk war zufrieden: „Wir wollten ja einen Brunnen“. Immerhin fließe jetzt Geld - das sei fast wie Wasser.

Köche

Die Köche stehen als Sponsoren um das Herrenberger Jerg Ratgeb-Denkmal in Herrenberg.

Mit Humor standen sie alle Modell. Dazu kam noch ein Mops, dem es einem Kinderlied zufolge, am Ende bekanntlich schlecht erging.

Traum eines Seemanns

Der damals amtierende Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping wird als mehrfacher Matrose dargestellt. Scharping trägt auf seinen Schultern eine nackte Frau. Peter Lenk spielt hier auf ein Fotoshooting mit Scharping und seiner damaligen Freundin an, durch das der Verteidigungsminister Hohn und Spott erntete.

Die Figuren stehen auf dem Turm eines ausgemusterten U-Bootes. Das Denkmal wurde nachts über den Bauzaun getragen und steht heute vor der Sparkasse Stockach.

Bodenseereiter

Inspiriert von Gustav Schwabs Ballade, hat Peter Lenk die Geschichte satirisch auf den Überlinger Schriftsteller Martin Walser umgedeutet. Die Legende handelt von dem Bodenseereiter, der unwissentlich den gefrorenen See überquert und vor Schreck stribt, sobald ihm dies Bewusst wird.

Die Figuren im Brunnenbecken stellen Überlinge Prominente dar, die sich weigerten an der Finanzierung des Brunnens teizunehmen. Der Bodenseereiter steht auf dem Überlinger Landungsplatz.

Jungbrunnen

Der ehemalige Besitzer der Insel Mainau, Graf Lennart Bernadotte, wird hier symbolisch dargestellt. Er ist der Schöpfer der berühmten Blumeninsel Mainau. Vor Graf Bernadottes übernahme der Insel war diese verwildert und glich eher einem Urwald. Der Graf baute daraufhin das heutige Blumenparadies aus.

Er galt bis ins hohe Alter als besonders fortpflanzungsfähig und hat aus zwei Ehen neun Kinder. Heute leitet seine Tochter Bettina die Insel Mainau. Der Jungbrunnen steht im Seepark Linzgau.

Kampf um Europa

Dieses Skulpturen-Ensemble wirft einen satirischen Blick auf die Europapolitik. Die Göttin Europa wird sichtbar malträtiert von Lobbyisten, den Mächten der Finanzwelt und Berufspolitikern.

„Wer denkt heute noch an den griechischen Mythos, wenn er von Europa spricht?“, sagt Lenk selbst über sein Werk. „Pleite-Griechen, Schuldenstaat, Milliardenhilfe sind die Schlagwörter von heute. Geld, Geld, Geld hat die Götter verdrängt.“

Das Narrenschiff

Dieses Lenk-Kunstwerk lehnt sich an „Das Narrenschiff“ von Sebastian Brant an, das 1494 erschienen ist und damals ein Bestseller war. Mit seiner Klage über die Sittenwidrigkeit und Gottlosigkeit traf Brant den Nerv seiner Zeit.

Das Bodmaner Narrenschiff zeigt ganz oben einen Klavierspieler, welcher die Situation vor dem Untergang der Titanic widerspiegelt. Vorne rechts tanzen und feiern Vorstandsvorsitzende der Automobilbranche. Gezeigt werden sie mit einem Auspuff.

Das Glücksschwein von Schwetzingen

Karl Theodor, Kurfürst von der Pfalz, liebte den Frieden und setzte in kriegerischen Zeiten auf Diplomatie. Wer seine Untertanen nicht gewissenlos abschlachten, verstümmeln oder zu Tode prügeln ließ, wie Friedrich der II., der konnte in seiner Zeit kein "Großer" werden. So verhöhnte Friedrich den Karl Theodor als "faulen Kerl und Glücksschwein", das mehr Länder geerbt, als er selbst erobert hatte.

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